Kommunikation

Exzellente Kommunikation mit NLP

Das Neuro-Linguistische Programmieren (NLP) gilt als bedeutsames Konzept für Kommunikation und Veränderung, das heute ganz besonders von den Menschen nachgefragt und genutzt wird, die beruflich mit Kommunikation zu tun haben. Das NLP orientiert sich auf den Anwender, die Nutzung des Limbischen Systems auf den Gegenüber. Die Fertigkeiten und Techniken des NLP entstanden durch Beobachtung der Muster im excellenten Tun von Experten aus diversen Bereichen professioneller Kommunikation, unter anderem aus dem Bereich der Psychotherapie, der Wirtschaft, der Hypnose, des Rechtswesens und der Erziehung.“

BAUEN heißt Kommunizieren. Kaum ein anderer Wirtschaftsbereich lebt bei der Vielzahl von Einflußfaktoren so stark von Intuition und Kommunikation. In diesem Sinn ist NLP ein fester Bestandteil meiner Komplexen Bauberatung. Das NLP schafft die Erfolgsgrundlagen für exzellente (schnell und präzise) Kommunikation. Es legt die Leistungsreserven in Ihrem Bauvorhaben frei, die für einen finanziellen, zeitlichen, gesundheitlichen und sozialen Erfolg sorgen können. Seine Wirksamkeit ist aber ohne Zweifel vom „good will“ aller Beteiligten abhängig.

Im NLP versteht man unter Kommunikation die positive Beziehung zwischen Menschen, die durch gegenseitige Achtung, Verständnis und Vertrauen gekennzeichnet ist. Echte Kommunikation ist die Grundlage für zwischenmenschliche Beziehungen und findet erst dann statt, wenn Beteiligte das Gefühl haben, verstanden zu werden. Erst dann sind Beteiligte zum Handeln bereit.

Wenn Menschen miteinander in Kontakt treten, passen sie oft ihre Kommunikation einander an, vor allem durch:

  • verbale Kommunikation (Worte, Sätze, Inhalt) und
  • nonverbale (Körperhaltung, Gestik, Atmung)

Dabei ist interessant, dass die Person, die den Kontakt als sehr positiv empfindet, sich der anderen Person stärker anpaßt!!! Die eigene, positive Eröffnung der Kommunikation ist also entscheidend für den weiteren positiven Ablauf, – wer sich wem anpaßt.

Voraussetzung dafür, die eigene, positive Eröffnung der Kommunikation zu „schaffen“, ist die eigene Selbstkontrolle und positive (freundliche) Grundhaltung. Sie ist erlernbar durch Selbstreflexion und innere Achtsamkeit.

Achtsamkeit – der perfekte Weg zur inneren Veränderung

Die Fokussierung auf die inneren Achtsamkeit  führt unter anderem dazu , das eigene Verhalten, auch unter Einbeziehung des Limbischen Systems,  genauer zu erforschen. Man kann ein unerwünschtes Verhalten,  das man eigentlich nicht mag, nur dann bewusst verändern, wenn man dies erforscht, wenn man genau weiß, was man tut.

Hat man zum Beispiel öfter einmal schlechte Laune und wird dann zu seinen Mitmenschen lauter, muss man verstehen, warum man schlechte Laune hat und warum man andere Menschen deswegen angeht.
Gleiches gilt für den Stress, denn Menschen die diesem ausgesetzt sind, regen sich laufend auf und schreien ihre Mitmenschen meist an.

Meistens handeln Menschen unbewusst und haben auch später Schuldgefühle, weil sie ihre Mitmenschen angeschrien haben oder ihre schlechte Laune auf andere Leute übertragen haben. Meist schiebt man sogar Schuldgefühle zur Seite, weil man sich einredet, dass jeder Mensch so reagieren würde. Eine verständliche Reaktion, nur wird man so nichts ändern können

Man muss also lernen, seinem Innenleben besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Möchte man sich verändern, muss man sich nun einmal um sein Inneres kümmern. Die Aufmerksamkeit muss nach innen gerichtet werden. So stellt man in Ehrlichkeit eigene Fehlreaktionen fest. Somit verstärkt die Achtsamkeit die Selbstverantwortlichkeit. Man denkt nicht nur über andere Menschen schlecht, sondern auch über sich selbst. Diese Beobachtung ist wichtig für die tiefe, eigene persönliche Veränderung. Die innere Achtsamkeit ist also der Prozeß, bei dem man die Aufmerksamkeit auf sein Inneres richtet. So nimmt man wahr, wie man gerade ist oder war und wie man reagiert oder reagiert hat. Nachteilige Reaktionen müssen abgestellt, gute Reaktionen verstärkt trainiert werden. Nun muß man aber nicht erwarten, daß sich auf Knopfdruck das eigene Verhalten ändern läßt. Dies ist nur dann möglich, wenn man öfter wahrnehmen kann, wie man gerade ist und sich um positive Veränderung bemüht.

So hilft man sich und auch anderen Menschen. Es ist nicht so, daß in der Realität alles positiv oder negativ ist. Es ist unsere Sichtweise der Dinge. Besonders die Kenntnis zweier Grundwahrheiten erleichtern unser Verständnis:
1. Menschen reagieren meist auf ihre subjektive Abbildung (Filter) der Wirklichkeit und nicht auf die äußere Realität (Quelle von Mißverständnissen). – Das selbst vom Gegenüber Verstandene ist nicht automatisch das vom Gegenüber Gemeinte.
2. Ein Mensch funktioniert immer perfekt und trifft stets die beste Wahl auf der Grundlage der für ihn verfügbaren Informationen. – Der Gegenüber hat grundsätzlich immer (aus seiner Sichtweise) recht. Das bedeutet bei Differenzen,
1. die Gegenmeinung erst einmal akzeptieren und
2. die Grundlage dieser Gegenmeinung zu analysieren und der eigenen Meinung anzugleichen.

Das ist der Weg, sich mit innerer Achtsamkeit weiter zu entwickeln. Das ist der Weg, wie gute Selbstführung sie befähigt, unabhängig von alten Mustern aus ihrem inneren Selbst heraus automatische Reaktionen, schwierige Wechselwirkungen und Konflikte souverän zu meistern. Der Lohn ist eine harmonische Kommunikation. In der Regel beherrscht Ihr Gegenüber diese Verhaltensweise nicht. Er erkennt aber Ihre bewußt positiv eröffnete Kommunikation und ist unbewußt eher dazu bereit, sich Ihnen darin anzupassen (siehe oben).

Das Fazit der inneren Achtsamkeit ist, das man seine Fähigkeit, am Leben vorteilhaft teilzunehmen, verbessern kann. So lebt man das Leben aktiv und erlebt nicht nur, wie das Leben passiert.

 

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