Willy Wimmer( Staatssekretär a.D).

„Der Krieg spricht Englisch und Französisch“

Samstag, 28. Januar 2017

Warum wollen unsere Partner für die Kriege, die nicht unsere Kriege sind, unter den fadenscheinigsten Gründen unsere Soldaten für ihre Zwecke?

Wenn alles das, was Frau Premierministerin May in USA gesagt hat, zusammen bewertet wird, dann geht es der angelsächsischen Welt derzeit darum, weniger ihre Wertvorstellungen auf Dauer aufrecht zu erhalten. Vielmehr soll das Arsenal an Kriegsoptionen funktionsfähig gehalten werden, damit man seine Vorstellungen dem staunenden Globus aufzwingen kann. Natürlich wird das dann als „Wertvorstellungen“ deklariert, auf die die Beglückten allerdings keinen Einfluß hatten und haben werden.

Krieg ist das oberste Ziel

Irgendwie kann es niemand mehr hören. Da stellt sich die britische Premierministerin in ihrer unnachahmlichen Art nach dem Gespräch mit Präsident Trump bei der Pressekonferenz ans Mikrofon und redet der Rüstungsindustrie das Wort. Als ob die Welt nichts Besseres zu tun haben würde. Ist das die Priorität für eine Menschheit, die nach Ende des Kalten Krieges im Elend der vom Westen und auch den Briten angezettelten Kriege  wieder einmal Blut hat lassen müssen. Sicher, die Regierungen des Westens haben eine einstmals freie Presse zu der optimalen Waffe für jedes neue Kriegsabenteuer gemacht. Diese Waffe soll jetzt durch Zensur und Einschüchterung noch effektiver gemacht werden. Glaubt Frau May allen Ernstes, daß dies der im November 1990 in Paris feierlich verabschiedeten Charta über den so innig ersehnten Frieden in Europa und darüber hinaus entspricht? In Ihren amerikanischen Reden erweckte Frau May den Eindruck, daß es ihr in erster Linie in Europa darum geht, Rußland als Faktor so auf Armeslänge aus Europa rauszuhalten, daß es nur ja nicht zu einer von vielen Europäern ersehnten oder als nützlich betrachteten Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation kommt.

London beherbergt nicht nur die „City“ als Supermacht, die sich ein Land mit dem Namen Großbritannien hält. London ist auch die clearing -Stelle für den Abgleich innerrussischer Interessen.

Wer die Augen in der Zeit nach Ende des Kalten Krieges aufgesperrt hatte, konnte an der speziellen Funktion Londons für russische Oligarchen mit und ohne Kreml-Siegel, alte und neue russische Macht nicht übersehen. Donnert Frau May nur aus dem einen Grund gegen eine dringend gebotene Zusammenarbeit in Europa mit einem Nachbarvolk, weil eine Zusammenarbeit von Washington und Brüssel mit Moskau die Sonderstellung Londons auf diesem Gebiet gefährden wird?

Grundlage der Macht des englischen „Impires“ war deren Fähigkeit, die europäischen Kontientalmächte gegeneinander aufzuhetzen, so daß sie sich gegenseitig „zerfleischten“. Napoleon, die Habsburger, die Preußen und Russen sorgten damit für das Forbestehen des englichen Impires, besonders im Interesse Rothschilds und seiner familiären Ableger (Söhne).  Wer kennt nicht die Falschmeldung von Napoleons angeblichen Sieg bei Waterloo und dem logischerweise folgendem „Schnitt“ Rothschilds am Finanzmarkt, der seine Führungsrolle ermöglichte. Napoleon, Wilhelm d. I. und Hitler waren dabei immer nur willfährige, kurzsichtige Werkzeuge..Erst der Unabhängigkeitskrieg (Nordamerika gegen Großbritanien) und der Niedergang der Ostindiencompanie (Ghandi) kratzen am Herrschaftsanspruch Londons (City).

Der Irakkrieg und der zeitgleiche Beistand Tony Blairs dabei entlarvten aktuell im 21. Jahrhundert ein neues anglo-amerikanisches Zusammenspiel und setzten die entstandene Allianz aus gemeinsamem Interesse (1. und 2. Weltkrieg) in die Reihe der inzwischen gemeinsamen hegemonistischden Machtbestrebungen.

Nicht umsonst ist die britische Premierministerin erster Auslandsgast Trumps.

Ein zweites Momentum:

Frankreich hatte vor Jahren die Rebellen in Mali ent

scheident geschlagen, blieb unverstästädlicher stehen und ließ die Rebellen „entkommrm“, heißt: den Komflikt am Leben zu erhalten. Inzwischen werden deutsche Soldaten nicht nur im Baltikum „mißraucht“, sondern die 500 BW-Soldaten in Mali (inzwischen bis 1000) werden aktuell so einfach mal verdoppelt., also „französiche Herrschaftspolitik gegen deutsche Menschenleben“. Das ist doch nicht normal und widerspricht jeglichem gesunden Menschenverstand. Ursache ist auch hier reine Machtpolitik auf dem Rücken des „dummen Volkes“.

Ich bin gespannt, wann das gemeine Volk und deren Vertreter, die Ränkespiele  endlich durchschauen. Und „Volksvertreter“, gewollllt oder umgewollt, die die den Zusammenhang zwischen Wirkungen und wahren Ursachen nich öffenttlich artikulierem , sind einfach keine echten Volksvetreter im wahrsten Sinne des Wortes.

Das ist die Crux der Möglickleiten einerseits und der „Verteufelung der SocialMedien andererseis durch den etablierten Mainsteam,

„Soziale Bequemlichkeitsverblödung“ macht diesen Effek erst moglich. Dabei möchte sich jeder zuerst und bewußt an die eigener  Nase fassen.

Eins ist ganz klar: Unterlassungen sind auch Taten, denn erst sie ermöglichen den Mächtigen die Duchsetzung ihrer einennützigen Intessen, –  gegen das angestrebte Allgeneinwohl.

Blau:: eigener Kommetar

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