Wahl der „Volksvertreter“

„Volksvertreter“, was für ein schönes Wort, aber leider nur eine leere Hülle. Richtiger wäre ohne Zweifel der Begriff „Marionetten“.

Um nachfolgendes Video von Andreas Popp besser verstehen zu können. sollten Sie sich die Mühe machen, tiefer und ernsthafter in die Materie einzudringen. Diese Mühe belohnt Sie mit erstaunlichen AHA-Effekten als Grundlage für notwendiges Umdenken und weitere Erkenntnisse. Sehr hilfreich und klarstellend sind dabei Popps Beiträge „Demokratie“ (u.a. Gaußsche Verteilungskurve) und „Danistakratie“ für die Erkenntnis wesentlicher Zusammenhänge im global herrschenden Macht(Finanz)system.

Im Gegensatz zu Andreas Popp zähle ich die „Linke“ nicht zur „Kapitalistischen Einheitspartei Deutschlands“ (KED). Sie trägt zwar auch „systemischen Charakter“, das ist aber 1. ihre Existenzbedingung (Beobachtung durch Verfassungsschutz) und 2. das geringste Übel als immerhin etablierte Partei im Parteienspektrum. Deren Programm für Frieden, soziale Gerechtigkeit und Änderung des herrschenden Finanzsystems (Umverteilung von oben nach unten) ist in seiner Konsequenz nach über 20 Jahren leider (mit wenigen Ausnahmen) immer noch einzigartig und gehört mit entsprechenden Wahlstimmen im September 2013 in Regierungsverantwortung umgesetzt. Dazu muß man allerdings bewußt dem herrschenden Mainstream systemischer Medien widerstehen.

Viel Erfolg bei der Bildung Ihrer eigenen Meinung, unabhängig von den systemischen Medien.Hilfreich für das Grundverständnis ist auch die Frage Rechts oder Links

Letzte unheilvolle Blüte dieses Medien-Systems war vorgestern die Ernennung des substanzlosen und willfährigen Karrieristen Tom Buhrow zum Intendanten des WDR, des größten Senders innerhalb der ARD, durch den Rundfunkrat. Ein wirklich brauchbares Werkzeug der Mächtigen. Noch immer Unvergessen die substanzlose Absetzung des kritischen und unbequemen ZDF-Chefredakteurs Nikolaus Brender durch den gleichen Rundfunkrat (Roland Koch, CDU) 2009.

Die Entscheidung zum Wahlboykotts erscheint mir nicht zielführend. Das Wahlergebnis ist in Deutschland nicht an eine Mindestwahlbeteiligung gebunden. So werden nur tendenziell starke Parteien ungewollt und unverdient noch stärker gemacht (Ein Schelm, wer Böses dabei denkt)!!!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *