John F. Kennedy

Es ist nichts Neues, wenn man sich vergegenwärtigt, was Klassiker des Marxismus-Leninismus vor mehr als 100 Jahren bereits zu der besonderen Eigenschaft der Profitgier des Kapitals wussten und sagten, nämlich

„daß dem Kapital kein Verbrechen zu groß sei, um es nicht auch praktisch zu begehen, wenn seine Profite in Gefahr gerieten.“

Unter diesem, in Vergessenheit geratenen, Blickwinkel ist die Ermordung John F. Kennedys schlaglichtartig zu betrachten. Davon kann auch eine  vermeintliche Mafiabeteiligung nicht ablenken.

siehe:

JFK – Cui bono, Wem nutzt es?

 


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