Papst Franziskus‘ Kritik an Glaube+Kirche+Kapitalismus

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Wenn ich mir den Inhalt des Papstschreibens ansehe, dann kommt mir unwillkürlich Luther in den Sinn. Erleben wir aktuell einen zweiten Reformator, einen „katholischen“ Luther, der sich gegen die Fehlentwicklungen seiner Zeit auflehnt?
Eigentlich noch mehr, denn ich kann mich nicht erinnern, daß sich Luther gegen die Feudalherrschaft seiner Zeit gewandt hätte. Im Gegenteil, Fürsten schützten sein physisches Leben gegen Angriffe der Kirche.
Welchen physischen Schutz genießt nun eigentlich Franziskus, wenn er mächtig an den Fundamenten von heutiger Kirche und heutiger Gesellschaft rüttelt?
„Kapitalismus tötet Menschen“, damit greift er die derzeit (Finanz)Mächtigen an. Das hat sich letztmalig John F. Kennedy im Juni 1963 mit der Einführung von echtem Staatsgeld, gegen den Widerstand der Federal Reserve (FED), gewagt. Am 22.11.1963 (vor exakt 50 Jahren) wurde er ermordet, das Federal Reservegeld umgehend wieder eingeführt. Seitdem hat sich niemand mehr gewagt, die Macht der FED anzuzweifeln. Der Mord an JFK ist bis heute nicht schlüssig aufgeklärt.

Wer schützt nun das Leben von Franziskus und seine Autorität. Er wird zur Gefahr der Macht, die sich in den Händen Weniger in der Welt befindet. Die Liebe der Menschen in aller Welt kann es leider nicht. Also müssen die Mächtigen aus Ihrem Dunkel herausgezerrt werden, daß sie nicht unbeobachtet Meucheln können.
Verschwörungstheorie ???, denken Sie logisch nach, wer sind die Mächtigen???
Sie wissen es alle, aber der Mainstream der Medien und die Politikmarionetten verschleiern im Dienste dieser Mächtigen seit Jahrzehnten ihre Existenz. Horst Seehofer hat es 2010 in einer schwachen Stunde im Fernsehen „Bei Pelzig“ offenbart. Hören Sie genau zu:

Jeder weiß, wer Geld hat, hat Macht. Wer Geld gibt, übt Macht aus.
Die Medien brauchen für Ihre wirtschaftliche Existenz die Gelder für Anzeigen, Werbung und Kampagnien. Dann „vernichten“ sie bereitwillig z.B. den Bundespräsidenten. Die Staaten sind durchgängig, seit dem ESM auch Deutschland, verschuldet, bei wem eigentlich? Entsprechend gestalten sie die Politik im Interesse dieser Wenigen. Schon der EURO an sich war eine Kapitulation an die Banken, erst recht die sogenannte EURO-Krise im Verbund mit der Bankenkrise. Milliarden wurden über Nacht zur Bankenrettung bereitgestellt, bei der Erhöhung von Hartz-IV-Bezügen um 10€ streiten die Politmarionetten monatelang.
Im letzten Wahlkampf spielte der EURO und seine Krise, außer bei der Linken, überhaupt keine Rolle. „Mutti“ und ihre Kette waren das Thema, das Kasperletheater der Koalitionsverhandlungen und die Mitgliederbefragung in der SPD fressen die Zeit bis Weihnachten. In der Zwischenzeit werden die Vorbereitungen getroffen für Schuldenunion, Bankenunion, noch größere Mengenflutung bis zum unabwendbaren Zusammenbruch des EURO. Dreimal dürfen Sie raten, wer die Zeche zahlt.

„Geld soll dienen und nicht herrschen!“   (Papst Franziskus, 2013)

Also, die Wahrheit muß an das Licht der Öffentlichkeit, die Urheber müssen endlich entlarvt werden. Auch interessant solche Namen wie Özdemir, Klöckner, zu Guttenberg, Wulff, Koch-Merin im Netzwerk der Finanzmafia am Beispiel GoldmanSachs.

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Dann brauche ich mir keine Sorgen mehr um das Leben von Papst Franziskus zu machen, aber auch erst dann!


 

 

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