Europawahl 14

Europawahl 2014: Wählerstimmung explosiv – Politiker haben Europa verraten und verkauft
Veröffentlicht am 21. Mai 2014

Laut einer eigens durchgeführten Umfrage vor der Europawahl 2014 vertreten 89 Prozent der 1.392 Teilnehmer die Auffassung, daß Politiker Europa verraten und verkauft haben. Lediglich 2 Prozent sind sehr zufrieden, 2 Prozent halbwegs einverstanden, 6 Prozent unzufrieden. Mitnichten überraschend, denn was in Europa passiert, gleicht mittlerweile einem traurigen Scherbenhaufen. Mit Europa assoziieren Menschen zunehmend: Krieg, Armut, kaputte Sozialsysteme, fatale Einwanderungspolitik zum Nachteil aller Beteiligten sowie ein krisenhaftes Geldsystem.

Europas Politiker wurden einfach durch lang anhaltende Erfolge übermütig, weshalb sie bis dato keinerlei Folgen hinsichtlich ihres antihumanen Handelns befürchten, welche allerdings dank globaler Netzwerke durchaus entstehen könnten, denn viele Völker antworten samt einer Stimmabgabe Richtung europakritischer Parteien. Ergo wachsen Unruhen inmitten des Europaparlaments, was vielleicht vorteilhaft seitens Europas Bevölkerung.

Umfrage repräsentativ für allgemeine Wählerstimmung?

Kündigt sich in Europa demnach ein Umbruch an? Zumindest denkbar, schließlich offenbart das Buergerstimme-Umfrage-Ergebnis große Enttäuschung bzw. bürgerliche Wut. Etliche Bundesbürger dürften ähnliches empfinden, auch wenn jene aus Angst weiterhin etablierte Parteien wählen oder ihre Wahlstimme verfallen lassen. Was außerhalb Deutschlands passiert, geht an BRD-Bürger keineswegs spurlos vorbei, viele unter ihnen sehen, spüren den Zorn anderer europäischer Völker.
Zweifelsohne dauern Deutschlands Erweckungsphasen bekanntermaßen am längsten, doch sobald BRD-Bürger erwachen, kann kein Politiker diese aufhalten. Mut zur Veränderung beinhaltet stets aktive Teilnahme am politischen Geschehen; ob gesellschafts-, wirtschafts- oder parteipolitisch sei hierbei jedem selbst überlassen.

Europa reitet weiter in den Untergang

Momentan führt Europas Weg vehement Richtung Untergang. Prekärerweise glauben manche Menschen trotz aller deutlich erkennbaren politischen Fehler an eine versöhnliche Systemlösung. Gleichwohl Europa einige Jahrzehnte Zeit hatte zwecks humaner Sortierung, die jedoch niemals erfolgte. Der Euro war der bisher gefährlichste Schritt Richtung neuer europäischer Ordnung. 9/11 fiel genau in genanntes Zeitfenster: Zufall?
Unscheinbare „zufällige“ Verbindungen erzeugten Angst, resultierend daraus folgte totalitäre Bürgerüberwachung als auch implementierter Gehorsam. Einige Völker praktizieren inzwischen zivilen Ungehorsam, sprengen ihre Ketten, andere wie Deutschland tun sich damit zuweilen noch etwas schwer.

Wählen oder nicht wählen – das ist hier die Frage

Umso verworrener scheint das Wahlverhalten. Unlängst existieren Überzeugungskämpfe zwischen kritischen Wählern und überzeugten Nichtwählern: Kritische Wähler wollen ihre Stimme auf Kleinparteien geschlossen verteilen, folglich dem politischen Gleichgewicht Chancen einräumen, wohingegen Nichtwähler keinerlei Parteien wählen wollen, sich angewidert abwenden, die Meinung vertreten, daß jede abgegebene Stimme das herrschende System unterstützt. Beide Seiten haben irgendwo Recht und auch wieder nicht. Konträr dazu sollten Wählerstimmen unbedingt ermahnen, schließlich stärken Nichtwähler das System ebenfalls aufgrund großer Mitgliederwählerschaft etablierter Parteien. Neue Parteien im Parlament verhindern erstmal Brüssels reibungslosen Ablauf, und genau hier muss nach Wählerstimmabgabe eigenverantwortliches Handeln folgen.

Denn sehen und hören Sie selbst!

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