Europawahl 11 – Wahlbetrug

Vorsicht Falle bei der Briefwahl!  – Infam –

In Deutschland ist die Europawahl gekoppelt mit der Kommunalwahl. Die Wahrscheinlichkeit ist deshalb groß, daß beide Wahlbriefe, wie bisher immer, in den Postbriefkasten eingeworfen werden.

In dieser Wahrscheinlichkeit liegt die organisierte Falle, denn die EU-Wahlbriefe werden unfrankiert, im Gegensatz zu den Kommunalwahlbriefen, durch die Deutsche Post NICHT befördert. Damit fallen eine Vielzahl von Stimmen unter den Tisch.

Geht man davon aus, daß die etablierten, systemischen Kandidaten (siehe Gauß’sche Verteilungskurve) nominal mehr Stimmen erhalten (Masse) als die alternativen Kandidaten, so wird sich der dadurch organisierte Stimmenverlust (siehe Bild) durch subjektive Fehler der Briefwähler bei der Briefwahl für die etablierten Kandidaten statistisch weniger auswirken als bei den Alternativkandidaten. Damit ist ein offizieller Vorteil (rechtswidrig) für etablierte Parteien organisiert.

Korrektur!

Im Land der Dichter und Denker ist der richtige, eindeutige Gebrauch der deutschen Sprache leider nicht mehr selbstverständlich.
Im Bild oben bedeutet bei Berücksichtigung des Wortpaares „einschließlich-ausschließlich“ – ausschließlich = ohne!
Gemäß dem, den Wahlunterlagen beiliegendem, Wegweiser (unten) ist aber entsprechend dem allgemeinen Sprachgebrauch mit ausschließlich sinngemäß das Wort nur!

„Infam“ nehme ich zurück. Übrig bleibt beim Wähler zumindest eine Verunsicherung beim Handeln, gewollt oder ungewollt!


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